Keine Cube 3D-Drucker mehr

Es tut sich was im 3D-Drucker Bereich
Nachdem schon im Oktober der 3D Systems CEO Avi Reichenthal von seiner Position zurückgetreten ist und im Dezember der Standort in Andover geschlossen wurde, gibt der Konzern nun bekannt das der mehr oder weniger beliebte Cube 3D-Drucker aus dem Portfolio genommen wird.

Über die Cube Serie mit seinen eigenwilligen Kartuschen-System für das Filament konnte man eh geteilter Meinung sein und wie es scheint, ging die Rechnung mit dieser Modellreihe nicht so recht auf.
Die drastische Reduzierung im Home-User Bereich betrifft übrigens nicht die CubePro Reihe. Die soll laut dem Unternehmen weiterhin im Programm bleiben.

Die Domain „Cubify.com“ wird im Zuge dieser Entscheidung ebenfalls zum 31. Januar 2016 eingestellt. Informationen und Support werden dann nur noch über die normale 3D Systems Domain vorhanden sein.

Scheint so das sich der Markt im 3D-Druck Bereich etwas verlagert.
Auch in Deutschland sind einige mehr oder weniger starke Veränderungen spürbar.

So hat zum Beispiel die iGo3D GmbH vor einigen Monaten das Ladengeschäft in Oldenburg komplett geschlossen und auch die Pläne für ein weiteres Ladengeschäft in Hannover schon länger über Bord geworfen. Zudem wurde aktuell eine neue Ausrichtung des Unternehmens festgelegt, die unter anderem festlegt ab 2016 keine eigenen Ladengeschäfte mehr zu führen. Der bisherige Franchisenehmer in Frankfurt und Stuttgart wird demnach unter einem eigenen Label die Geschäfte weiterführen.
Die vielfältigen Produkte von iGo3D werden allerdings weiterhin in sogenannten Shop-in-Shop Filialen angeboten. So zum Beispiel in einigen Staples oder Telepoint Filialen.

 

iGo3D

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