Fabmaker – Ein Start Up aus Braunschweig

In der aktuellen Ausgabe der IHK Wirtschaft (Braunschweig) wurde ein junges Start-up Unternehmen aus Braunschweig vorgestellt.
Fabmaker nennt sich das junge Unternehmen, welches von Dean Cidic und Chris Töppe geführt wird. Die beiden Studenten entwickeln zur Zeit einen 3D Drucker der speziell für Schulen, Ausbildungsplätze und Hochschulen geeignet ist.

Bei der Herstellung des Fabmakers wird besonders viel Wert auf die Sicherheit gelegt, darum ist das verwendete Gas auch ein besonderes Hochsicherheitsglas und zusätzlich wird noch ein Innenraumfilter verwendet, der die Gase beim Schmelzvorgang filtern soll.
Die Dämpfe die bei einem normalen 3D Druck im Schmelzschichtverfahren entstehen, sind laut jüngsten Erkenntnissen unter Umständen gesundheitsgefährdet. Wobei der PLA Kunststoff weniger „schädlich“ als der ABS Kunststoff ist. Die Zukunft tendiert wohl eher zu einem geschlossenen Gehäuse. Langzeitstudien gibt leider noch nicht, aber Zweifel bestehen trotzdem. Bis wirklich handfeste Ergebnisse vorliegen, empfiehlt es sich mit einem offenen 3D Drucksystem bei geöffnetem Fenster zu drucken.

Schon auf der Euromold in Frankfurt haben die beiden Unternehmer ihren Fabmaker vorgestellt und konnten zahlreiche Anfragen verzeichnen. Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover wird es dann voraussichtlich auch so sein das Bestellungen aufgegeben werden können.

Der Fabmaker ist mit Sicherheit ein interessantes Produkt und das Konzept an Bildungsstätten zu treten hat ein enormes Potential.

iGo3D

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